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Folgend einige Briefe von Menschen aus der Fundación in Medellin
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Medellin 13.03.2009 Sofia Ortiz schreibt:
Liebe Freunde, im Namen unserer Mitmenschen in der Fundación wollen wir uns von Herzen bedanken für euere Unterstützung im Jahr 2008. Ca. 1850 Menschen wurde eine Ausbildung gegeben in unserem Haus Dr. Konrad Scharl. In unserer kleinen Schule konnten wir wieder unsere Arbeit anfangen mit 20 Kindern im Juli (Kindern aus der Strasse oder aus sehr armen Familien in unserem Stadtviertel) und gleichzeitig mit 25 Kindern und 15 Jugendlichen im Sitz Santjago Velez. Wir waren auch anwesend in den Pfarrgemeinden “Las Estancias†und “San Javierâ€, sowie anderen armen Gemeinden der Stadt. 85 alleinstehende Mütter, 155 Jugendliche, die wir aus der Welt der Gewalt und der Drogen zurückgeholt haben durch eine Berufsausbildung. Unsere Aktion Patenschaften hat 57 Kindern und Jugendlichen die Schule finanziert (25 Familien). Und bei den Klimakatastrophen wurde 18 Familien geholfen. Andere Projekte (Kultur, Sport, Recycling usw.) konnten wir Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen anbieten. Sofia Ortiz Castano
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Medellin 23.12.2007 Nancy Franco schreibt:
Ich möchte mich bedanken für die Möglichkeit die Ihr uns gebt eine Ausbildung zu bekommen. Nirgendwo sonst finden wir eine Möglichkeit wie hier. Mein Name ist Nancy Franco, ich bin 44 Jahre alt und kann nun durch die Ausbildung in der Fundacion eine Arbeit finden. Ich komme sehr gerne hierher. Es ist so eine gute Stimmung. Möge Gott Euch mit seiner Liebe erfüllen, um den Mitmenschen weiterzuhelfen. Er vergelte Euch für alles und schenke Euch ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
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Medellin 20.12.2007 Yolanda schreibt:
Ich bin sehr dankbar für alles, was ich hier gelernt habe. Ich finde jetzt bestimmt eine Arbeit. Gott segne diese Fundacion, dass sie noch viele Jahre bestehen kann.
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Medellin 2.12.2007 Maria Doris Ortiz Quintero schreibt:
Ich habe in der Fundacion eine Ausbildung bekommen und kann jetzt als Lehrerin mitarbeiten. So verdiene ich, was ich für den Unterhalt meiner Familie brauche. Gleichzeitig kann ich eine weitere Ausbildung bekommen, um den Leuten die zu uns kommen besser helfen zu können. Gott segne Euch für alles.
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Medellin, 16.8.2006
Liebe Freunde, vielen vielen Dank dafür, dass ihr es uns ermöglicht, hier ein Stück von Gottes Reich leben und erfahren zu können. Ohne euere Liebe und euere Hilfe könnte unsere Arbeit nicht das sein, was es ist, nämlich ein Raum der Hoffnung und des Friedens wo alle, die hierher kommen, sich besser fühlen und merken, dass es ihr Haus ist, so wie sie selbst es sagen. Viele, die kommen, kommen ohne Hoffnungen, manchmal sogar mit dem Wunsch zu sterben. Doch dann merken sie, dass es besser werden kann. Unser erstes Ziel ist, dass sie sich als Menschen entwickeln und ein menschenwürdigeres Leben führen können, auch indem sie Arbeit und ein Einkommen finden. Auch bei den Kindern in der Schule gibt es Fortschritte. Sie fühlen sich wohl, vor allem, weil sie bei uns zu essen bekommen. Nächsten Monat starten wir das Bibliotheksprojekt, mit dem wir die Alphabetisierungskampagne für Erwachsene und die schulergänzenden Maßnahmen unterstützen wollen. Denn die Bildung ist das Fundament dafür, dass es uns als Menschen gut geht. Gott schütze euch und behüte euch; Ich umarme euch, ganz liebe Grüsse Sofia Ortiz
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Medellin, 16.8.2006
Liebe Freunde in Deutschland, ich bin Paola Andrea Mira GarcÃa und arbeite in der Fundación als Lehrerin für die Kinder und Assistentin von SofÃa. Ich wollte die Gelegenheit nutzen, um euch ein herzliches Vergelts Gott zu sagen für die Chance, diese Oase in unserer Wüste Kolumbien zu haben, denn die Besucher der Fundación erfahren hier Ruhe, Wissen, Liebe, neue Träume und Ideale, die zu der positiven Einstellung führen, dass alles sich zum Besseren ändern kann. Als Mitarbeiterin der Fundación habe ich viel an sozialer Sicherheit, Ausbildung, Verbesserung meiner Lebensverhältnisse und der meiner Familie erhalten, und gleichzeitig habe ich hier einen Ort, den ich liebe, an dem ich gern bin und der mir jeden Tag hilft, persönlich und in meinem Beruf zu wachsen und mich weiterzuentwickeln. Herzlichen Dank dafür, dass ihr mithelft, dass wir ruhiger schlafen können und, wenn wir aufwachen, das Gefühl haben, dass an diesem neuen Tag Arbeit auf uns wartet. Gottes Segen für euch, Paola Andrea Mira Garcia
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Medellin, 16.8.2006
Liebe Freunde in Deutschland, wir spüren euere Nähe, euere Hilfe, euere Solidarität, euere Zuneigung, und wir möchten uns dafür bedanken. Die Familie der Fundación, wir alle, die von ihr profitieren, entwickeln uns menschlich weiter weil wir wissen, dass euere Hilfe Ausdruck euerer Liebe, euerer Solidarität und Freude ist. Wir sind glücklich, euch als Brüder und Schwestern zu haben, die von Deutschland aus mit uns Einigkeit und Frieden stiften möchten. Ich heiße Guillermo Alberto Ortiz Castano, bin 44 Jahre alt, habe Frau und drei Kinder, und mit Hilfe der Fundación haben wir es geschafft, unsere Würde und unsere Freude wieder zurückzuerhalten. Guillermo Alberto Ortiz Castano
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